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C&E Matrix

  • Zweck des Tools

Die Cause-&-Effect-Matrix dient dazu, mögliche Einflussfaktoren (Causes bzw. Inputs), die oftmals aus ein- oder mehreren Ishikawa-Diagrammen gesammelt werden, gegenüber einigen Gruppen von Faktoren (Effects) zu bewerten.

  • Beispiel: Bewertung

In diesem Beispiel wurden verschiedene Einflussfaktoren aus einem Ishikawa-Diagramm als Prozess-Inputs definiert, um herauszufinden, welchen Einfluss diese Inputs auf die drei Gruppen Mitarbeiterqualifikation, Prozessqualität und Materialqualität haben.

Interpretation der Ergebnisse

Die Matrix zeigt, dass die Vollständigkeit der Bauteile (108), gefolgt von Fehlern im Zusammenbau (108) und der Zugfestigkeit des Materials (105), die größten Einflüsse auf die drei Effekte Mitarbeiterqualifikation, Prozessqualität und Materialqualität sind.

  • Vorgehensweise

    (Wie ist diese Grafik entstanden?)

Nutzung in AlphadiTab

  • In der Analyze-Phase das Tool „C&E Matrix“ auswählen.
  • Definieren Sie die Anzahl an kategorialen Variablen mit dem „+“ und geben Sie deren Namen und Bedeutung für das Gesamtprojekt an.
  • Definieren Sie, wie viele Zeilen bzw. Einflussfaktoren, z. B. aus dem Ishikawa, als Inputs benötigt werden (hier 6 Zeilen).
  • Legen Sie anschließend die Bewertungsskala fest, d. h., welche Bewertungen Ihnen zur Verfügung stehen. Es ist hierbei hilfreich, lediglich ein paar zu selektieren, damit man sich bei der Bewertung entscheiden muss.
  • Drücken Sie anschließend „Arbeitsblatt erstellen“, und das Blatt wird in AlphadiTab erstellt. Sie können mit der Bewertung Zeile für Zeile anfangen.
  • Voraussetzungen

Für die Durchführung einer Cause & Effects Analyse ist es wichtig, dass die Input Faktoren einstellbar sind.

  • Begriffe

Inputs = Einflussfaktoren (z.B. aus ein- oder mehreren Ishikawa Diagrammen)

Kategoriale X = Gruppen von Einflussfaktoren

Bedeutung = Bedeutung (Einfluss) der kategorialen Variable auf das Gesamtprojekt

  • Schlagwörter